Die vier flow-Arten. Die theoretische Grundlage der 4-Quadranten-Unterscheidung bildet das AQAL-Modell von Ken Wilber.

Auf der Grundlage wissenschaftlicher Recherche unterscheidet flow in concept vier Arten von flow:

  • flow in einer Bewegung, z.B. den "Bewegungsfluss" einer sportlichen Bewegung
  • flow als Abfolge von Handlungen, z.B. den "Workflow" bei Arbeitsprozessen
  • Resonanz, z.B. den „shared flow” zwischen Musikern einer Band
  • das flow-Erlebnis. 

Vier Mal flow, doch nur einer macht direkt glücklich – das flow-Erlebnis. 

flow-Erleben ist ein Bewusstseinszustand. Die Wissenschaft kennt verschiedene dieser Zustände. Stress oder Traum zum Beispiel sind natürliche Bewusstseinszustände, ebenso wie das flow-Erlebnis. Das heißt: Jeder Mensch kennt Stress, jeder Mensch träumt, und jeder Mensch kann flow erleben. 

Aber nicht jeder Bewusstseinszustand wird positiv erlebt. Ein Alptraum zum Beispiel ist unangenehm. Manche Zustände – etwa ein Drogenrausch – bewirken sogar schwere Schäden.

Im Gegensatz dazu ist flow natürlich, produktiv und gesund. 

Dafür gibt es unzählige Studien aus der Wissenschaft. Die flow-Forschung bietet viel Erklärung, aber wenig Anwendung. flow in concept schlägt die Brücke zur Praxis – mit einem einfachen Konzept