flow hat Bedingungen. Bedingungen kann man schaffen. 

Die akademische flow-Forschung belegt verschiedene flow-Bedingungen. flow in concept schafft Ordnung – für die Praxis. 

Wie die vier flow-Arten liegen die flow-Bedingungen in vier Bereichen:

  • Körper
  • Situation
  • Beziehung
  • Psyche

Die vier Bereiche hängen nachweislich zusammen. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Wer in allen Bereichen die Bedingungen optimiert, erhöht massiv die Wahrscheinlichkeit für flow-Erleben. 

 

Die Stellschrauben für flow setzen in vier Bereichen an. Sie drehen an den Bedingungen.

Das flow4x4 Modell von Dr. Simon Sirch zeigt allen Bereichen die flow-Stellschrauben auf. 

flow in concept setzt alle Bedingungen auf eine Karte. Das flow4x4 Modell ist klar und fundiert, vollständig und praxisbezogen. 

In die Praxis

flow in concept übersetzt die flow-Bedingungen in Stellschrauben. Stellschrauben lassen sich mit Werkzeugen einstellen – also mit konkreten Techniken und Übungen, die an den flow-Bedingungen drehen. 

Die Vorträge, Trainings und Coachings von flow in concept vermitteln Wissen und Werkzeuge, um in den flow zu kommen. 

Denn flow ist nicht dem Zufall überlassen, sondern Ihnen.

 


Ein Beispiel: 

Eine wesentliche Bedingung für flow-Erleben ist die Funktionsweise des Gehirns. Neurowissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass flow-Zustände mit Hirnwellen im Frequenzbereich 7-8 Hertz einhergehen. 

Das Gehirn gehört zum Körper. Im flow4x4 Modell liegt der Bereich "Körper" oben rechts. Wir erhöhen die Wahrscheinlichkeit, den flow reinzulassen, wenn wir unser

Hirn darauf einstellen. 

Dafür gibt es Technologien und Übungen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist. Dazu zählen professionelles Neurofeedback, hochwertiges Audio-Gehirnwellen-Training oder Techniken, die über die Blicksteuerung auf das Gehirn einwirken.

"Hirn einstellen" ist eine von vier Stellschrauben, die im Bereich "Körper" ansetzen – kein Hokus Pokus, sondern neurowissenschaftlich belegt.